Klimaerwärmung - Ist der Treibhauseffekt eine Mär?

Lesen Sie meinen Kommentar zur aktuellen Klimaproblematik:

Schuld hat die industrielle Landwirtschaft

Unsere Erde erwärmt sich nach neuen Erkenntnissen von dänischen Forschern nicht wegen des Kohlendioxids, sondern weil die Sonne wesentlich stärker strahlt. Unsere Erde erwärmt sich jedoch viel schneller als erwartet, weil wir Menschen ihre Haut, den Boden, “verbrannt” haben. Wenn die Haut fast vollständig verbrennt, ist der Körper nicht mehr in der Lage, die Temperatur zu regulieren. Und wir haben die Mutter Erde “verbrannt” – vor allem durch die industrielle Landwirtschaft, aber auch durch die Versiegelung sowie durch die Rodung der Wälder, vor allem der Regenwälder. Letzteres geschieht überwiegend, um Futter für die westliche Massentierhaltung zu erzeugen.

Um die Erderwärmung zu bremsen, müssten wir daher sofort aufhören, unsere Böden industriell zu bewirtschaften. Nur mit einer Rückkehr zur biologischen Landwirtschaft könne dem Klimawandel entgegengewirkt werden, erklärte beispielsweise die indische Alternativ-Nobelpreisträgerin Vandana Shiva beim „Planet-Diversity-Kongress“. Die industrielle Landwirtschaft ist somit nicht nur der Artenkiller Nr. 1 (auf Platz 2 befindet sich die Jagd), sondern sie zerstört auch fortlaufend unsere Böden. Die Böden trocknen vielerorts vollständig aus und sind somit in ihrer Gesamtheit nicht mehr in der Lage, auf die Erderwärmung kompensierend einzuwirken. Der Mensch hat bereits vor langer Zeit begonnen, den Grundstein für den beschleunigten Klimawandel zu legen. Hätte er weite Teile der Welt nicht für die Besiedelung, den Schiffsbau und die Landwirtschaft gerodet bzw. trocken gelegt, hätten wir eine Mutter Erde, die eine Klimaerwärmung in verträgliche Bahnen lenken würde. Das, was Menschen oft nur als Unkraut bezeichnen und massenhaft vernichten, nämlich Urwald, Hecken, Büsche, Feucht – und Trockenwiesen, wären zusammen mit den Ozeanen der Garant für eine gesunde Regulationsfähigkeit der Erde.

Die durch die Besiedelung und die industrielle Landwirtschaft einhergehende unnatürliche Veränderung der natürlichen Wasserwege durch die Kanalisierung von Bachläufen, Flüssen sowie die Trockenlegung von Feuchtgebieten hat den Böden den Rest gegeben. Das Wasser ist in weiten Teilen der Welt nicht mehr in der Lage, sich auf die von der Natur vorgesehenen Überschwemmungsgebiete zu erstrecken. Die Folge ist, dass der einst wasserverwöhnte und fruchtbare Boden in diesen Gebieten austrocknet und seine ursprünglichen Eigenschaften verliert. Laufen Sie doch einmal im Sommer über die Felder und schauen Sie sich den vielerorts versteinerten Boden einmal näher an. Wie soll denn dieser Boden noch in der Lage sein, zu atmen? Das tonnenweise Verschütten von Gülle, chemischen Dünger und Pestiziden auf diese angeschlagenen Böden tut das übrige, damit diese vollends zerstört werden.

Was wir Menschen - vor allem durch die weltumspannende industrielle Landwirtschaft - hinterlassen, ist ein Boden, der an unzähligen Stellen ausgetrocknet und mehr oder weniger abgestorben ist. Die Folgen sind verheerend: Die Haut der Erde ist insgesamt nicht mehr in der Lage, die Temperatur zu regulieren; dadurch steigt diese viel zu schnell an. Verheerende Klimakatastrophen sind die Folge.

Da die industrielle Landwirtschaft unter dem Deckmantel der “Grünen Revolution” jedoch weltweit Konzept hat und weltweit Milliardenerträge erwirtschaftet - mit denen sich vor allem die petrochemischen Konzerne auf Kosten der Allgemeinheit (und des Klimas) bereichern - und übrigens von der Rockefeller-Stiftung und den US-Agrarkonzernen nur eingeführt wurde, um ein globales Agribusiness zu entwickeln, das sich genauso monopolisieren ließ, wie es mit der Ölindustrie ein halbes Jahrhundert zuvor geschah sowie um damit schließlich der noch lukrativeren “grünen” Gentechnik den Weg zu bereiten, ist dies eine sehr unbequeme Wahrheit, die es somit nicht in die Massenmedien schafft. Ihre Finger im Spiel hat aber auch die starke Atomlobby. Sie verspricht sich mit der CO2-Lüge, ihr “technologisches Vietnam” - ich spreche von Atomkraftwerken - wieder salonfähig zu machen. Ferner wurde die Klimalüge erfunden, um dem kleinen Mann und dessen Auto den “drohenden Weltuntergang” in die Schuhe schieben und ihn dafür haftbar machen zu können. Bei der politisch gesteuerten CO2-Lügenkampagne handelt es sich nämlich auch um ein gewaltiges Geldumschichtungsprogramm.

Tja, und ein Al Gore, der diese gewaltige CO2-Lüge medienwirksam vor einem Milliardenpublikum launchiert hat, erhält dafür zum Dank auch noch den Nobelpreis. Ich frage mich oft: Warum ist die Welt so schlecht und warum läuft alles verkehrt herum? Es muss an Menschen wie Al Gore etc. liegen.

Einen Kommentar schreiben:

Du mußt angemeldet sein um einen Kommentar abgeben zu können.