Merkel will Hungerkrise mit Militär und Gentechnik lösen

Merkel macht sich wieder einmal stark für die Legalisierung von Krieg und die teuflische Monopolisierung der Lebensmittelmärkte im Süden der Erde für Konzerne wie Bayer und Monsanto; statt “Firmen” wie Monsanto weltweit zu ächten (Lesen Sie mehr dazu [hier]) will Merkel somit Arm in Arm mit ihrem “Chefberater” Georg W. Bush die Hungerkrise instrumentalisieren, um im Interesse der großen Saatgutkonzerne die “grüne” Gentechnik in den Entwicklungsländern durchzusetzen - wobei längst erwiesen ist, dass gerade die Ausbreitung der Gentechnik den Hunger der Menschen in den armen Ländern forciert.

Wenn man - wie Merkel - weiß, welch skrupellose Netzwerke hinter der “Pentagon-Firma” Monsanto und Bush lauern, sollte man sich fragen, wie böse ein Mensch denn sein muss, wenn er die Politik dieser selbsternannten “globalen Elite”, die mit ihren Profit-Kriegen Millionen von Menschen auf den Gewissen hat, unterstützt und dabei auch noch das eigene Volk verdummt und versklavt. Und wenn man bedenkt, dass der Großvater von Georg W. Bush Hitler und dessen Nazis bis weit in den 2. Weltkrieg hinein als Anteilseigner und Direktor der Union Banking Corporation finanzierte (auch Shell finanzierte die Nazis, um an Stalins Öl heranzukommen) und ein großer Teil des Reichtums der Bushdynastie somit aus der Unterstützung der Nazis in der Vorbereitung und Durchführung des 2. Weltkrieges herrühren dürfte, wie lässt sich dann die enge Partnerschaft zwischen der in Deutschland herrschenden Klasse und der durchaus als faschistoid zu bezeichnenden US-Führungsriege um die Familie Bush überhaupt entschuldigen?

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