Ein systemfremder Blick auf das Weltgeschehen

Der folgende Text soll dazu beitragen, das vergangene und gegenwärtige Weltgeschehen besser verständlich zu machen. Es ist ein nüchtern-sachlicher, ja beinahe schon kühler Blick auf die bittere Wahrheit hinter den politischen und gesellschaftlichen Geschehnissen notwendig, um ohne Angst, Wut und Aggression gegen die weltweiten Missstände etwas unternehmen zu können.

Hinter (fast) allen Problemen dieser Welt steckt ein und dasselbe Problem. Für dieses Problem sind die Bevölkerungen mitverantwortlich. Denn die meisten Menschen sind einem System in die Falle getappt, aus der sie nicht so ohne weiteres wieder herauskommen. Weite Teile der Welt werden von ein und demselben System beherrscht, welches aus Sicht der Systemherrscher hervorragend funktioniert. Das System hat alle wichtigen Ressourcen und Dienstleistungen dieses Planeten zentralisiert und an globale, in Aktien zerlegte Privatgesellschaften vergeben. So entstehen Riesenreibach und Abhängigkeiten. Die Medien wurden von diesem System spätestens nach den beiden Weltkriegen unter Kontrolle gebracht und bündeln sich in der Zwischenzeit in den Händen weniger - wiederum globaler - Privatgesellschaften. So wurde in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg eine Gleichschaltung der Medien ermöglicht, die die wahren Ursachen der beiden Weltkriege bis in die Gegenwart hinein vertuschen konnte. Die beiden Weltkriege wurden nämlich von dem gegenwärtigen System geführt, um u.a.

- die europäische Bevölkerung zu unterwerfen und Europa aufzuteilen,
- sich das Öl im arabischen und kaspischen Raum anzueignen,
- das Spielgeld einer Privatveranstaltung als Weltwährung zu etablieren (ich spreche vom US-Dollar der Federal Reserve Bank),
- den multinationalen Konzernen den länderübergreifenden Turbokapitalismus zu ermöglichen,
- Deutschland als Weltmacht auszuschalten,
- die jüdisch-europäischen Bevölkerungsteile im kulturellen Europa zu bewegen, mitten in die lebensfeindliche Wüste (Israel) zu ziehen.

Das schlimme ist, dass beinahe alle an den Weltkriegen beteiligten Regierungen auf die eben erwähnten Ziele hingearbeitet haben. Nur wenn man sich diese Tatsache verinnerlicht hat, lässt sich die gegenwärtige Weltpolitik überhaupt verstehen. Nur durch Verwirklichung der oben genannten Ziele konnten die wirtschaftlichen und religiösen „Eliten“ „ihre“ Bevölkerungen weiter unter Kuratel halten und ihre Macht bis heute sichern, festigen und sogar ausbauen.

Viele der Nationen würden heute - ohne die beiden Weltkriege - vom Mittelstand regiert werden. Dass die meisten Menschen hiervon nichts wissen, zeigt, dass der Mensch vom System manipuliert wird, ohne dass er es merkt. Das fängt in der Schule an und hört beim Fernsehen auf. [Hier] finden Sie deshalb einen Blick hinter die Kulissen, was man weder in den Medien findet, noch im Geschichtsunterricht gehört hat.

Wie dieses System im Detail funktioniert, können Sie [hier] lesen

Das System hat alle Bereiche des politischen und gesellschaftlichen Lebens in unzählige Teilbereiche zerlegt und institutioniert, damit besser geherrscht und das eine System hinter unzähligen Institutionen versteckt werden kann. Man gab in den sogenannten „demokratischen“ Industriestaaten Parteien und in den sogenannten „unzivilisierten“ Entwicklungs- und Schwellenländern Familienclans oder Stämmen die Kontrolle über die Bevölkerungen, die sie mit finanzieller Hilfe des Systems bis hinunter zu den Gemeindeebenen ausgebaut und gefestigt haben. Im Gegenzug erhielten diese Systembewahrer eine satte Beute in Form von Geld, Macht und einer Fülle von Privilegien.

Vielleicht tröstet Sie es, dass die meisten Systembewahrer selbst keinen blassen Schimmer von dem System haben. Da sie mitten in dem System leben und arbeiten, sehen sie den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die meisten unserer Bundestagsabgeordneten wissen wirklich nicht, was sie tun, wenn sie ein Gesetz verabschieden. Die meisten Abgeordneten haben tatsächlich keine Ahnung, was sich hinter dem Gentechnikgesetz oder der Gesundheitsreform verbirgt. Sie haben keinen blassen Schimmer, was in dem Lissaboner EU-Reformvertrag , der Teile unseres Grundgesetzes aushebelt und eine immense militärische Aufrüstung von den einzelnen Mitgliedstaaten fordert, geregelt ist. Die meisten Bundestagsabgeordneten sind dem System trefflichst in die Falle gegangen. Man sollte sie daher nicht beschimpfen, sondern mit ihnen Mitleid haben.

Das System bestimmt, was Bildung ist, was ein Mensch also wissend darf und was er nicht wissen darf. So darf ein Mensch zum Beispiel die oben erwähnten Gründe der beiden Weltkriege nicht wissen. Das System bestimmt auch, über was ein Mensch reden darf und über was er besser seine Klappe halten sollte. So kommt es, dass man über die Ungereimtheiten der öffentlichen Berichterstattung über den 11. September 2001 besser schweigen sollte. Es ist bezeichnend, dass viele Menschen wirklich glauben, dass der „ehemalige“ CIA-Agent Bin Laden die Anschläge von einer Höhle in Afghanistan aus koordiniert hat, sich immer noch in dieser dunklen „Gruft“ in den Bergen versteckt und von der satelittengesteuerten Überwachungsmaschinerie des Systems nicht auffindbar ist.

Das System bestimmt, was wissenschaftlich fundiert ist. Das System bestimmt, was Recht ist und versteckt sich dabei hinter leeren Worthülsen wie „Demokratie und Freiheit“ oder „Fortschritt, Innovation und Technik“. Die wenigen Menschen, die dieses eine System erkannt haben und mutig genug sind, dieses eine System zu kritisieren, laufen daher schnell Gefahr, als Feind der „freiheitlichen“ Grundordnung isoliert oder – wenn nötig – sogar bekämpft zu werden.

Das System meint es nicht gut mit uns. Wir sollen abhängige Konsumenten und Versuchskaninchen sein. Wir sollen hohe Abgaben leisten, damit das System verfestigt und weiter ausgebaut werden kann. Die Systemherrscher planen weitere „Terror“anschläge, um die letzten großen Kriege dieser Zeit eröffnen zu können. Bei diesen Kriegen sollen auch atomare Waffen zum Einsatz kommen. Wir befinden uns daher in einem Wettlauf zwischen Aufklärung und Katastrophe: Den meisten Menschen ist dies leider noch gar nicht bewusst.

Die Systemherrscher machen sich über uns „Weltverbesserer“ übrigens lustig, weil wir zuhauf untereinander zerstrittene Ideologen sind, die die (einfache) Wahrheit nicht erkennen und – im Gegensatz zu ihnen – kein gemeinsames Ziel verfolgen. Um dies zu erreichen, hat das System Politik, Gesellschaft und Medien in verschiedene ideologische Lager aufgeteilt, die Alternativen suggerieren sollen, in Wahrheit aber allesamt von ein und demselben System beherrscht werden. Gründen sich systemfremde Gruppierungen (wie z.B. die früheren Grünen), werden sie schnell von „eingeschleusten“ Systembewahrern kompatibel gemacht (dämmert Ihnen etwas?).

Was kann man gegen dieses System unternehmen?

Die Antwort lautet Regionalisierung. Wenn die Bürger anfingen, ihre Belange auf kommunaler und regionaler Ebene wieder selbst in die Hand zu nehmen, wäre dies ein guter Anfang. Die Impulse für eine wirklich freiheitliche und demokratische Grundordnung müssen von der Basis, insbesondere von den Gemeinden ausgehen. Die Menschen müssten beginnen global zu denken und dabei lokal zu handeln. Dann würde das Leben dort, wo es sich abspielt, nämlich in den Gemeinden und Regionen wieder bezahlbar und lebenswert werden. In welches rechtliche Fundament diese freiheitliche Grundordnung gegossen werden könnte, sehen Sie [hier].

Die Menschen müssten anfangen, die Dienstleistungen und Produkte für ihre Bedürfnisse wieder selbst herzustellen. Die Menschen kritisieren den menschenverachtenden Turbokapitalismus beinahe einstimmig, rennen aber in die Verkaufszentren der Konzerne und kaufen deren Produkte. Wenn wir anfingen, die benötigten Produkte (Nahrung, Energie etc.) wieder selbst herzustellen, ginge den Konzernen der Markt und damit die Macht verloren. Beispiel: Wenn Gemeinden sich mit ihrem selbst erzeugten Strom versorgten, könnten sie sich getrost von E.ON abschalten. Es gibt schon Gemeinden, die dies bereits vollbracht haben, oder sich auf dem Weg dorthin befinden. Weiter so!

Wenn die Gemeinden und Regionen wieder autark werden würden, könnte das System nicht mehr über das Schicksal der Menschen verfügen. Da dies die Systemherrscher natürlich auch wissen, gründen sie transnationale Entitäten wie die Europäische Union, die das Gegenteil der notwendigen Regionalisierung darstellt und mit deren Hilfe das System weiter gefestigt und die Menschen noch effektiver beherrscht und versklavt werden können. Die Europäische Union ist nichts anderes als eine gewaltige Gleichschaltungsmaschinerie, die alle Bereiche des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens monopolisiert, um sie anschließend besser kontrollieren zu können. Man sollte sich daher politisch für die Regionalisierung und für einen Austritt aus der Union stark machen.

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