Wahlsieg Obamas - ist er ein Held oder eine Marionette?

Das faschistische Muster ist immer dasselbe: Begeisterte, schwärmerische und dadurch blinde Massen tragen einen (angeblich guten) Führer auf Händen zum Siege. 

Obama wurde nicht nur mit John F. Kennedy verglichen, sondern auch mit Martin Luther King, zwei Söhnen seines Landes, die von den globalen Strippenziehern ermordet wurden. Obama wurde von jenen Mördern zum Präsidenten des US-Imperiums gekürt. Als Marionette der Finanz-, Öl-, Waffen- und Pharmalobby soll er nämlich die von Bush geschaffene Kluft zwischen den USA und dem Rest der Welt wieder schließen und vor allem uns Europäer zurückbringen auf den Kurs der globalen, monetären und menschenfeindlichen Weltordnung der herrschenden Kosmokratenklasse.

Der Mann hinter Obama, der die Fäden in der Hand hält, heißt Zbigniew Brzezinski. Brzezinski ist berühmt und berüchtigt als Geostratege und Kriegstreiber (ähnlich wie einst Wolfowitz hinter Bush). Brzezinski ist zudem ein führender Mann der Trilateralen Kommission, welche die Kräfte Europas, Japans und der USA still und heimlich bündelt.

Natürlich wird der »gute Obama« bei künftigen Kriegen als Opfer dastehen und die ganze Welt hinter sich vereinigen wollen, wie damals Bush nach dem 11.9.2001. Das Gefährliche daran ist, dass Obama dies aufgrund seiner künstlich geschaffenen Popularität sehr viel besser gelingen wird.

Doppelt perfide war übrigens die Aufforderung Obamas in seiner Berliner Rede, die Terroristen, die »unsere Sicherheit in Afghanistan bedrohen«, genauso zu verfolgen wie die »Drogenhändler, die Drogen auf unseren Straßen verkaufen«. Denn die heutigen “Terroristen” in Afghanistan sind die einstigen Gefolgsleute seines Chefstrategen Brzezinski im damaligen Kampf gegen die ehemalige Sowjetunion. Die Drogenproduzenten sind niemand anderer als die Vereinigten Staaten selbst. Sie haben Afghanistan als globalen Hauptopiumproduzenten wiederauferstehen lassen, der heute etwa 95 Prozent des globalen Opiums produziert. Dies bedeutet, dass jeder Schuss Heroin auf dem Globus zu 95 Prozent aus dem US-Protektorat Afghanistan stammt. Danke Obama!

Übrigens: Ich persönlich nenne Obama nur noch Mr. Teleprompter. Ein Mann, der noch dazu Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist und der nur vom Teleprompter ablesen und nichts - aber auch gar nichts - selbständig sagen kann, ist eine Marionette ohnegleichen. Und beinahe die gesamte Welt fällt auf diese Marionette rein.

Tipp: Wenn Sie wissen wollen, wer sich hinter der Marionette Obama verbirgt, dann lesen Sie bitte das Buch “Barack Obama - Wie ein US-Präsident gemacht wird” von Griffin Tarpley.

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