Wildschweinmassaker in Feld und Flur

In dieser Jahreszeit werden wieder unsere Mitgeschöpfe in Wald und Flur von der Jägerzunft massenhaft dahingerafft. Es werden den Wildtieren die Köpfe und Gliedmaßen weggeschossen, Sozialstrukturen werden auseinandergesprengt und vernichtet, Jungtiere verlieren ihre Eltern, Geschwister ihre Brüder und Schwestern, mit dem Tod ringende Tiere werden auf der panischen Flucht zurückgelassen und verbluten einsam im Gebüsch. Es herrscht derweil wieder Krieg, Terror und Trauer im Wald, Tiere flüchten tagsüber über die stark befahrenen Straßen, öffentliche Wege sind gesperrt wegen Treib- und Drückjagden, überall rennen Tiere um ihr Leben, erdröhnen Schüsse und die Jäger nennen das Dienst an der Schöpfung Gottes. Ungeheuerlich!

Gerade die Jagd auf Wildschweine hat mit den sogenannten revierübergreifenden Treib- und Drückjagden eine völlig neue Dimension angenommen, die nicht hingenommen werden darf. Der Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V. möchte zusammen mit dem Politischen Arbeitskreis für Tierrechte in Europa (PAKT) e.V., der Initiative zur Abschaffung der Jagd und der Hans-Rönn-Stiftung den Wildschweinen eine Stimme geben. Lesen Sie hierzu bitte meine Pressemitteilung.

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