Dominik Storr - Rechtsanwalt
Ihr Bürgeranwalt - mutig, engagiert und kraftvoll

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Zwischen Recht und Gerechtigkeit liegen oft Welten. 

Ich habe mich daher vor allem auf Verbraucherrecht spezialisiert.
Beratend stehe ich auch kleinen und mittelgroßen Betrieben zur Seite, deren Existenz durch die Monopolisierung der Märkte bedroht ist.

Die Grundlage meiner Tätigkeit bildet fundiertes juristisches Können, garniert mit der Bereitschaft, die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit zu schließen und dabei für meine Mandanten neue Wege zu gehen.


Ihr Bürgeranwalt - mutig, engagiert und kraftvoll


Zugelassen beim Amtsgericht und Landgericht Würzburg sowie beim Oberlandesgericht Bamberg. Postulationsfähig an allen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten, Finanzgerichten, Arbeitsgerichten, Sozialgerichten und Verwaltungsgerichten.


14.05.2008 - Manipulation durch Desinformation - Wer Informationen von Desinformationen  abzugrenzen in der Lage ist, kann ob des heutigen täglichen Zuwachses an Informationsmöglichkeiten wie auch der quantitativen Zunahme an Informationen nur jubeln. Die meisten Menschen in allen heute existierenden Kulturen befinden sich nämlich in einem - von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unvermuteten - Ausmaß in einer Art systemischer Geiselhaft... Lesen Sie [hier] bitte weiter.

14.05.2008 - Ein Richter im Ruhestand gesteht ........ tiefer Ekel .... "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen..... In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen." - Frank Fahsel, Fellbach, in der "Süddeutschen Zeitung", 9.4.2008; Quelle: Nation & Europa 5/2008.

28.03.2008 - Reviersystem ade! Die Jäger schwitzen und schwitzen! Der Verbandszeitschrift „Jagd in Bayern“, Ausgabe 3/2008, konnte entnommen werden, dass sich die bayerischen Jäger um den Erhalt der Reviere und der Jagdgenossenschaften sorgen. Der Verband befürchtet, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte für Luxemburg ein Urteil gefällt hat, „das dem deutschen Reviersystem das Genick brechen könnte.“ „Um das zu verhindern“, hat sich der Verband mit einer schriftlichen Anfrage zum Erhalt der Jagdgenossenschaften in Bayern an den Bayerischen Landtag und an die Staatsregierung gewandt. Ich erlaubte mir, diese Anfrage schon einmal vorab ausführlich für den Verband und die Staatsregierung zu beantworten. Lesen Sie [hier] mein Schreiben an den Bayerischen Landesjagdverband. [Hier] finden Sie mein Schreiben an die Staatskanzlei in Bayern.

19.03.2008 - Jagdzwang ade! Das Glück der Tüchtigen - Bundesverfassungsgericht muss sich erneut mit der Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft beschäftigen! Am 13.12.2006 hatte das Bundesverfassungsgericht durch einen Nichtannahmebeschluss entschieden, dass es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wenn ein ethischer Jagdgegner dulden muss, dass bewaffnete Jäger sein Grundstück betreten und dort jagen (BVerfG, Beschluss vom 13.12.2006 - 1 BvR 2084/05). Mit Erwerb eines Grundstückes wird der Eigentümer kraft Gesetzes Mitglied in einer Jagdgenossenschaft, die das gemeinschaftliche Jagdrevier an einen Jäger verpachtet. Ein Eigentümer kann somit die Jagd auf seinem Grundstück nicht verbieten. Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts schien in Deutschland über dieses Thema zunächst Rechtsklarheit zu herrschen. Nun habe ich aber - inspiriert durch einen hervorragenden Aufsatz des Richters Herrn Dr. Maierhöfer (Maierhöfer, NVwZ 2007, Heft 10, S. 1155 f.) - das Bundesverfassungsgericht in einer brandaktuellen Verfassungsbeschwerde mit einem leicht veränderten Streitgegenstand konfrontiert, über den das Hohe Gericht in seinem Nichtannahmebeschluss vom 13.12.2006 nicht entschieden hat. Der Nichtannahmebeschluss und die früheren Entscheidungen entfalten daher keine Bindungswirkung, über den Streitgegenstand muss neu befunden werden. Eine neue Entscheidung wird im Kontext der mittlerweile gefestigten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu dem Ergebnis führen, dass das gemeinschaftliche Zwangssystem der deutschen Jagdreviere nicht mehr länger haltbar ist. Lesen Sie [hier] meine Verfassungsbeschwerde, die diesen unliebsamen Sachverhalt schneller zurück an das jägerfreundliche Bundesverfassungsgericht bringt, als es diesem ganz gewiss lieb ist.

16.03.2008 - Dokumentarfilm "Monsanto, mit Gift und Genen" - schauen Sie sich bitte unbedingt diesen von "Arte plus 7" produzierten Film an. Wenn Sie dann immer noch glauben, dass die "grüne" Gentechnik sicher ist, kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen.

16.03.2008 - Bruno der Bär - Watergate lässt grüßen! Einbruch und Diebstahl des Beweismaterials. Wer entwendete die Film-Aufnahmen der Bruno-Jäger? Am Abend vor dem Abschuss des Bären Bruno filmte ein Münchner zufällig ein Polizeiauto, einen Mercedes-Geländewagen (wie ihn Jäger fahren) sowie drei Jäger. Einer der drei Jäger sei ein »Polizistenjäger« gewesen. Als wenige Stunden später bekannt wurde, dass Bär Bruno erschossen worden war, wurden dem Filmemacher und seinem Bekannten die Brisanz der Aufnahmen deutlich: Sie hatten die Bruno-Jäger bei ihren Vorbereitungen zum Abschuss gefilmt! Etwa zwei Wochen später, in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2006, wurde unter mysteriösen Umständen in das Filmbüro eingebrochen. Wertvolle Kameras, Computeranlagen - alles ließen die Einbrecher unversehrt. Das einzige, was fehlte, waren zwei Digitalkameras und die beiden Originalbänder der Aufnahmen mit der Aufschrift »Bärenjagd«. Er war gezielter Diebstahl. Kopien existierten keine. Da drängen sich doch geradezu Fragen auf wie: Wer hat die Filmaufnahmen gestohlen? Wer gab den Auftrag zu dem gezielten Diebstahl? Warum wurden die Aufnahmen gestohlen? Was durfte auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen?  - Watergate lässt grüßen!

05.03.2008 - Jagdzwang ade! Lesen Sie [hier] in meinem an das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt gerichteten Schriftsatz, warum neben den bundesrechtlichen Regelungen über die Bildung von Jagdgenossenschaften auch die Landesjagdgesetzgebungen über die Befriedigtenerklärung von Grundstücken gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen. Es schaut derweil juristisch wirklich nicht gut aus für die Jägerzunft. Infolgedessen hat der Bayerische Jagdverband bei der Staatsregierung in München im Wege einer Landtagsanfrage angefragt, was sie gegen die drohende Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften unternimmt.

28.02.2008 - Musterverfahren gewonnen! Waschmaschine darf mit Regenwasser betrieben werden. Da reden Politiker von nachhaltiger Wassernutzung und vom Wassersparen - als wären sie um unser aller Wohl besorgt. Wenn es dann allerdings um das liebe Geld geht, wird dem Bürger vielerorts verboten, seine Waschmaschine umweltschonend mit Regenwasser zu befüllen; weil er dadurch eben Trinkwasser aus der Leitung spart. Vorgeschoben wird dann meist die Volksgesundheit, die durch ein Waschen der Wäsche mit Regenwasser bedroht scheint. Ich habe für meinen Mandanten vor dem Verwaltungsgericht Würzburg gestern ein Urteil erkämpft, durch welches der örtliche Wasserversorger verpflichtet wird, meiner Mandantschaft eine Teilbefreiung vom Benutzungszwang hinsichtlich des Betriebes einer Waschmaschine zu erteilen. Das Verwaltungsgericht Würzburg schloss sich somit der richtigen Rechtsauffassung der Verwaltungsgerichte Weimar und Arnsberg an. Lesen Sie [hier] meinen letzten Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Würzburg, dem der gegnerische Fachanwalt für Verwaltungsrecht nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

25.02.2008 - Monsantos Grossangriff auf Unterfranken. Der US-amerikanische Konzern Monsanto hat es mit seinem umstrittenen Genmais MON810 vor allem auch auf meine Heimat Unterfranken abgesehen. Mehr als 100 Hektar sollen im Kitzinger Landkreis mit genmanipulierten Mais von Monsanto bestückt werden. Als dies bekannt wurde, entstand schnell ein breites, parteiübergreifendes Aktionsbündnis gegen die grüne Gentechnik in Unterfranken. Bei einer "Schlepper-Demonstration" mit weit mehr als 100 Traktoren und vielen Hundert Teilnehmern hielt der Bundesvorsitzende des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Herr Dr. Hubert Weiger, eine flammende Rede und kritisierte vor allem die CSU und die grenzenlose Profitgier der Gen-Konzerne. Bioland, Naturland, Greenpeace, ödp, Freien Wähler, Bündnis 90/Die Grünen und viele andere Organisationen zeigten dabei eindrucksvoll, dass in Unterfranken mit erheblichem Widerstand gegen die grüne Gentechnik zu rechnen ist. Nachdem das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im April 2007 selbst zugegeben hat, dass Besorgnis besteht, dass der Genmais MON810 der Firma Monsanto eine erhebliche Gefahr für die Umwelt darstellt, die rechtliche Genehmigungssituation zudem völlig unklar ist und die französische Regierung ihr angekündigtes Anbauverbot für Genmais in die Tat umgesetzt hat und in einer entsprechenden Anordnung den Anbau der Genmais-Sorte MON810 untersagte (das Verbot gegen die Maissorte des US-Herstellers Monsanto soll so lange gelten, bis die EU-Behörden ihre Anbau-Erlaubnis für MON810 überprüft haben), sollte auch die Bundesrepublik Deutschland endlich reagieren und den Anbau der Risikopflanze MON810 und dessen Inverkehrbringen verbieten. Derzeit berufen sich sechs EU-Staaten auf eine entsprechende Schutzklausel.

25.02.2008 - Monsanto hatte damals gesagt, PCB ist sicher, und es erkrankten daran Millionen von Menschen. Monsanto hatte damals gesagt, Dioxin ist sicher, und es erkrankten daran Millionen von Menschen. Monsanto hatte damals gesagt, Agent Orange ist sicher, und es werden in Vietnam immer noch Menschen mit schwersten Behinderungen geboren. Monsanto hatte damals gesagt, das meistverkaufte Pestizid der Welt "Roundup", ist sicher, aber es wird nach einer neuen Studie mit dem weltweiten Amphibiensterben in Verbindung gebracht. Monsanto sagt heute, die grüne Gentechnik ist sicher. Glauben Sie das? Ich tue mein Bestes, um Monsanto in Deutschland zu stoppen und habe unter anderem Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Oder gegen Verantwortliche der Firma Monsanto u.a. wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz gestellt. Lesen Sie die ausführliche Strafanzeige im Wortlaut [hier].

16.02.2008 - AUTONOM, LINKS, GRÜN, MITTE, LIBERAL, RECHTS oder RECHTSRADIKAL – mal im Ernst, was bringt das? Machen Sie den Selbsttest [hier].

15.02.2008 - Diesen Bürgern scheint es auch zu reichen: www. zivilekoalition.de

15.02.2008 - Der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Ghali prognostizierte: "Der nächste Krieg (...) wird nicht um Politik, sondern um Wasser geführt werden". Lesen Sie [hier] meinen Aufsatz "Wie der Welt langsam das Wasser ausgeht".

14.02.2008 - Ist Brüssel eine Diktatur? Diese Frage beantwortet uns gerne der Bilderberger und ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker wie folgt: "Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt" (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.). Ziel der europäischen Elite ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.). Wussten Sie, dass die Europäische Menschenrechtskonvention vorsieht, dass das Töten von Menschen erlaubt sein soll, wenn dies "unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen"? Lesen Sie bitte selbst, wenn Sie es nicht glauben:

§ Art. 2 EMRK

Recht auf Leben

(1) Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, außer durch Vollstreckung eines Todesurteils, das ein Gericht wegen eines Verbrechens verhängt hat, für das die Todesstrafe gesetzlich vorgesehen ist.

(2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung, verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;

c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.

Wie definiert sich nun aber ein Aufstand und wer entscheidet überhaupt darüber, ob das Niederschlagen einer Menschenansammlung und das damit verbundene Töten von Menschen rechtmäßig ist? Ein Gericht, nachdem die Menschen tot sind? Die Bürger der ehemaligen DDR hätten nach der Europäischen Menschenrechtskonvention vermutlich ganz legal getötet werden können, als sie auf die Straße gingen, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Interessant ist übrigens auch, dass die Europäische Menschenrechtskonvention ausdrücklich die Todesstrafe zulässt. Vielleicht verstehen Sie jetzt besser, liebe Leserinnen und Leser, auf was Frau Merkel hinaus wollte, als sie auf einer Bilderberger-Konferenz sagte, dass die Deutschen keinen Ewigkeitsanspruch auf Demokratie hätten. Hören Sie zu diesem Thema auch den Vortrag von Dr. Karl Schachtschneider, Univ. Prof. für Öffentlichen Recht an der Universität Erlangen, oder besuchen Sie die Webseite von Mehr Demokratie e.V..

12.02.2008 - Mein offener Brief an Merkel: Lesen Sie [hier] meinen offenen Brief an die "Bundeskanzlerin" Merkel. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch "Ein Verwirrspiel geht zu Ende - wer die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich regiert". Klicken Sie bitte [hier].

09.02.2008 - Gewaltenteilung ade! Wie nett, dass die beiden unten genannten jagdrechtlichen Musterverfahren vor dem Verwaltungsgericht Würzburg von drei Richtern entschieden werden, von denen zwei Jäger sind. Die lodengrüne Jägerzunft sitzt damit nicht nur in den Parlamenten und macht ihre eigenen Gesetze, sie sitzt nicht nur in den Jagdbehörden und überwacht sich selbst, nein, sie sitzt auch in den Gerichten und entscheidet über ihre eigenen Fälle. Und das nennt man dann Gewaltenteilung.

05.02.2008 - Aktueller denn je: "Sozial- und Wirtschaftspolitik in der Sackgasse" und "Systempolitik am Ende" aus meinem "Plädoyer für ein alternatives Demokratie- und Rechtskonzept" Lesen Sie bitte dieses Plädoyer, denn es zeigt einen einfachen Ausweg aus der politischen und wirtschaftlichen Misere auf.

05.02.2008 - USA und (leider) auch der Rest der Welt gegen den Iran: Die Zeichen stehen auf Konfrontation. Aber nicht, weil vom Iran nukleare Gefahren ausgehen, sondern weil dieses Land bald eine Öl-Börse in Betrieb nehmen wird, bei der so ziemlich mit jeder Währung gehandelt werden darf - nur nicht mit US-Dollar. Experten behaupten, dass dies den ohnehin bereits schwächelnden Dollar noch weiter in Bedrängnis bringen könnte (Quelle: Press TV - Iran Oil Bourse to deal blow to dollar, Fri, 04 Jan 2008 20:45:41).

05.02.2008 - Wir befinden uns in einer Wirtschafts- und Schuldenkrise: Anhand der Verschuldensweltmeisterin USA lässt sich lehrreich das weltweite Schuldenszenario aufzeigen (vgl. "Die Schulden-Bergpredigt" von Hans Jörg Müllenmeister, "zeitreport", Nr. 157 im 34. Jahrgang Januar/Februar 2006). Danach beliefen sich die Gesamtschulden der USA im Jahr 2006 auf 36 Billionen US-Dollar und sind damit höher als das gesamte Welt-Sozialprodukt in Höhe von 32 Billionen US-Dollar. Das in Jahrtausenden geförderte Gold der Menschheit hat dagegen nur einen Gesamtwert von rund 1,5 Billionen US-Dollar. Die US-Neuverschuldung frisst 70 Prozent der Weltersparnisse auf. Für eine Billionen Dollar Neuverschuldung benötigte die US-Volkswirtschaft im Jahre 2003 gerade mal 17 Wochen. Die Schulden der USA entsprechen damit dem Fünffachen ihres Sozialproduktes. Um demnach einen Dollar mehr Sozialprodukt zu erzeugen, machen die USA sechs Dollar neue Schulden, vor allem im Ausland (Asien). Durch diese Liquiditätsschwemme sind die Sachwerte wie Immobilien und Aktien enorm überbewertet. Der Finanzgaugler Alan Greenspan hat für die Erzeugung gleich hoher Schein- und Kreditgeldsummen gerade mal zwei Jahre gebraucht. Die Weltgeldmenge wurde dadurch in nur drei Jahren über 90 Prozent ausgeweitet. Und dies, obwohl die USA am meisten von der Einführung des Euro profitiert haben, da die starke D-Mark verschwand und ein von schwächeren Volkswirtschaften wertreduzierter Euro einen Verfall des Dollars zunächst verhinderte (hierein wirkt auch das Problem, dass die europäische Währung staatlich gelenkt wird - als vorgeblich "gemeinsamer" Vektor völlig unterschiedlicher nationaler Interessen in der EU -, wohingegen die FED, die amerikanische Notenbank, in Wirklichkeit die private Veranstaltung der mächtigsten Privatbanken der USA ist). Man sollte sich daher auf eine "Währungsharmonisierung" vorbereiten, indem man rechtzeitig aus Geldanlagen aussteigt und in Sacheinlagen umschichtet. Die menschengemachte Liquiditätsschwemme durch Manipulation der Papiergeldsysteme führt weltweit zu einer ausweglosen Schieflage, denn die billionenschwere US-Immobilien- und Derivate-Blase kann jederzeit platzen. Die Folgen wären verheerend. Man würde weiterhin hemmungslos Geld drucken, Zinsen und Steuern erhöhen und weitere militärische Abenteuer als Ausweg suchen. Mit Bretton Woods II hat sich ein Name für diese neue "monetäre Weltordnung" etabliert. Danach hätten die USA und China ein System fixer Wechselkurse geschaffen, das den Chinesen erlaubt, ihre Güter in die USA zu exportieren. Im Gegenzug kaufen die Chinesen mit den im Export verdienten Dollars US-Anleihen, um das US-Budgetdefizit zu finanzieren. Wie lange das noch gut geht?

05.02.2008 - Jagdzwang ade! Unser Engagement trägt langsam Früchte. Die Jägerzunft gibt in der Zwischenzeit selbst zu, dass das deutsche System der genossenschaftlichen Jagdreviere im Kontext der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nicht mehr länger haltbar ist. Lesen Sie mein Abschlussmail an Herrn Dr. Betz, dem Chefredakteur von der Jägerzeitschrift "WILD UND HUND", nach einer kurzen Konversation:

Sehr geehrter Herr Dr. Betz,

passend zu unserer kurzen Konversation gibt Ihre Zeitschrift in der neuesten Ausgabe ja selbst zu, dass das deutsche Reviersystem im Kontext der von mir zitierten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nicht länger haltbar ist. Offenbar bin ich besser informiert, als der Chefredakteur dieser Zeitschrift. Und auch passend zu unserer letzten Konversation erreichte mich folgendes Email: 

"Hallo Herr Storr,

ich habe Ihre Homepage über einen Link auf der Tierschutzseite über Füchse gefunden und wollte fragen, ob man gegen Jäger, die in der Öffentlichkeit mit ihren Beuten prahlen, so rein gar nichts machen kann. Die Homepage von solchen Jägern heißt www.wildundhund.de, auf dieser Seite wird das Jagen nicht als Naturschutz sondern als Potenz und Lustbefriedigung dargestellt. Ich würde mich auf ein feedback von Ihnen freuen"

Der Widerstand wird immer breiter, weil sich ihm viele Menschen anschließen. Schon bald wird es Ihnen und Ihren Kollegen nicht mehr gelingen, diesen breiten Basiswiderstand in eine fanatisch-religiöse Schublade zu stecken. Jeder Mensch, der die Natur fühlen und dadurch auch lieben und schätzen kann, weiß, dass die Jagd nur ein blutiges und völlig überflüssiges Massaker an unschuldigen Kreaturen ist. Sehr geehrter Herr Dr. Betz, um stark zu sein, muss man nicht töten. Töten ist per se immer destruktiv und bringt Ihnen daher nichts.

Mit freundlichen Grüßen

14.12.2007 - Brisanter Dokumentarfilm: Ich habe lange überlegt, ob ich Ihnen den Dokumentarfilm Terrorstorm auf meiner Webseite zur Verfügung stellen soll. Der gut recherchierte Beitrag über den Staatsterrorismus der westlichen Industriestaaten könnte geeignet sein, dass sich Ihre Sicht auf die politische Situation komplett verändert. Entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie sorgfältig recherchierten Hintergrundinformationen eine Chance geben wollen.

13.12.2007 - Unbedingt anschauen und dabei fest anschnallen: Die Arme Sau - eine aufschlussreiche Dokumentation über die Genfood-Machenschaften.

12.12.2007 - Seehofer sichert Konzern Monsanto die Gen-Mais-Aussaat 2008. Der amerikanische Gentechnik-Konzern Monsanto darf in Deutschland wieder Saatgut seines Gen-Maises MON 810 verkaufen. Dies hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt. Die Horst Seehofer unterstehende Behörde hatte noch am 27. April 2007 den Handel mit MON 810 Saatgut verboten, nachdem "neue wissenschaftliche Informationen" "berechtigten Grund zu der Annahme" geben, "dass der Anbau von MON 810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt". Diese zum Teil schockierenden wissenschaftlichen Informationen scheren Genhofer jedoch einen Dreck. Er verlangte von Monsanto lediglich, dass der Konzern einen Monitoring-Plan vorlegt und den Anbau seines Saatgutes überwacht. Die giftige Saat darf somit weiterhin an deutsche Landwirte verteilt werden.

Wollen Sie wissen, welche Gefahren von Monsantos Genpflanzen ausgehen? Dann lesen Sie bitte mehr dazu [hier].

16.11.2007 - Zwangsbejagung ade: Als Zugezogener im Naturpark Spessart, einem der größten noch zusammenhängenden Waldgebiete in Mitteleuropa, war ich vor drei Jahren zufällig das erste Mal Zeuge einer Treibjagd auf Wildschweine. Seitdem fühle ich mich als ethisch verwurzelter Mensch verpflichtet, gegen eines der größten Frevel unserer Zeit - die gegenwärtig praktizierte Jagd - anzukämpfen. Im Auftrag des Arbeitskreises für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., der Initiative zur Abschaffung der Jagd sowie der Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade habe ich für einen unfreiwilligen Jagdgenossen Klage bei dem Verwaltungsgericht Würzburg eingereicht. Ziel ist es, den Kläger vom Zwang der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft zu befreien, damit auf seinem Grundstück nicht mehr gejagt werden darf. Lesen Sie hier die 81 Seiten umfassende Musterklage auf Befreiung vom Zwang der Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft.

30.10.2007 - Ein Schmankerl - unbedingt lesen: Die unabhängige Presse

25.10.2007 - Schulpflicht überwinden: Der folgende Grundsatztext rüttelt an einer scheinbaren Selbstverständlichkeit der heutigen Gesellschaft. So fremd Ihnen nachstehende Gedanken anfangs sein mögen, versuchen Sie doch einfach mal, unvoreingenommen an sie heranzugehen. Wenn bedacht wird, dass bei jungen Menschen der Selbstmord die zweithäufigste Todesursache nach Verkehrsunfällen darstellt (20 Prozent der Mädchen und zehn Prozent der Jungen haben bereits Erfahrungen mit suizidalen Handlungen gemacht), sollte unweigerlich die Frage aufgeworfen werden, warum wir an einem längst überholten staatlichen Schul- und Bildungssystem festhalten, was aus glücklichen Kindern zuhauf unglückliche Heranwachsende macht. Wenn Bildung wieder mehr umfasst als nur Wissensanhäufung; wenn zu einer ganzheitlichen Bildung die Persönlichkeitsentwicklung zählt; wenn wir es schaffen, wieder Individuen zu werden, die bereit sind, Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft zu tragen; wenn wir dadurch wieder eine Grundlage schaffen, in der Demokratie nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird, dann haben wir auch das Potential, uns aus der Misere Deutschlands herauszuholen. Deutschlands wichtigster Wert liegt nicht in Bodenschätzen wie Öl und Gold. Deutschlands Wertvollstes ist der Mensch und seine Bildungskompetenz. Und genau das gilt es – individuell und ganzheitlich – zu fördern. Wir benötigen kein „Reförmchen„, sondern eine neue Basis! Lesen Sie [hier] die vollständige Fassung eines modernen Bildungskonzeptes.

25.10.2007 - ZEITGEIST - The Movie: Dieses Video räumt mit all dem auf, was uns Politiker und Kirchenvertreter seit Jahrhunderten vormachen. Selbst wenn Ihre politischen und religiösen Ansichten bisweilen arg strapaziert werden, geben Sie bitte sorgfältig recherchierten Hintergrundinformation eine Chance.

14.10.2007 - Gen-Konzern Monsanto besitzt bereits Patent an Tieren: Dem US-amerikanischen Saatgutkonzern Monsanto ist sein bedrohliches Streben nach Patentierung unserer heimischen Kulturpflanzen nicht genug. Ihm scheint auch nicht genug zu sein, mit einer Handvoll anderer Firmen den Sieg über die Saatgutkontrolle auf diesem Planeten errungen zu haben. Monsanto erhebt nun auch noch Patentansprüche auf Lebewesen: auf Tiere. Ziel von Monsanto ist, die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion auf allen Ebenen zu kontrollieren - dazu gehört auch die Massentierhaltung. Der Konzern Monsanto hat jedoch bei weitem nicht nur wegen der grünen Gentechnik auf sich aufmerksam gemacht. So hat Monsanto während des Vietnamkrieges das dioxinhaltige Entlaubungsmittel Agent Orange hergestellt. Dieses Gift macht auch heute noch viele Millionen Menschen krank, und noch immer werden in Vietnam Kinder mit schwersten Behinderungen geboren. Jahrzehntelang leugnete der Konzern die Gefahren von PCB und Dioxin, so dass Millionen von Menschen an diesen Giften erkrankten.

Wollen Sie noch mehr über Monsanto wissen? Wollen Sie wissen, welche Motive hinter der grünen Gentechnik stecken? Wollen Sie wissen, warum das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Monsantos Genmais für gefährlich hält und warum es keine Koexistenz geben kann? Dann lesen Sie bitte [hier].

19.07.2007 - Grüne Gentechnik - durch die Kanzlei Storr wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Oder gegen Verantwortliche der Firma Monsanto sowie gegen Bundesminister Seehofer u.a. wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz gestellt.

Lesen Sie die Strafanzeige im Wortlaut [hier].

12.07.2007 - Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaft verstößt gegen Menschenrechte. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in einer brandaktuellen Entscheidung (10.07.2007) die zwangsweise Eingliederung von luxemburgischen Grundstückseigentümern in sogenannte Jagdsyndikate für menschenrechtswidrig erklärt. Der Gerichtshof hält somit an seiner Rechtsprechung zum französischen Jagdrecht aus dem Jahre 1999 fest und weist damit auch Luxemburg in die Schranken. Es wird davon auszugehen sein, dass der Gerichtshof ebenso die deutsche Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften für unzulässig erklären wird. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Einen Musterantrag auf Austritt aus der Jagdgenossenschaft finden Sie [hier].

25.05.2007 - Der G-8-Wahnsinn - "Big Brother" is watching you. Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zu dem G-8-Treffen in Heiligendamm.

14.05.2007 - Eine soziale und ökologische Steuerreform könnte so einfach sein, wenn die Problempolitiker nur könnten und dürften: Lesen Sie mehr über eine konsumorientierte Steuerreform - Grundzüge eines neuen Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzeptes.

12.05.2007 - Wenn der Staat aufhört, Freund zu sein. Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zu den Durchsuchungen und Verhaftungen im Vorfeld des G-8-Treffens in Heiligendamm / Deutschland.

08.05.2007 - Ja, ja, jippi, jippi, jeh: Das Verwaltungsgericht Augsburg verbietet Blüte von gentechnisch verändertem Mais. Lesen Sie [hier] die Pressemitteilung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Augsburg. Die vollständige Entscheidung finden Sie [hier].

06.05.2007 - Sie meinen, die Jagd ist in Deutschland erforderlich, weil es andernfalls einen zu hohen Wildbestand und Seuchen gäbe? Dann sind Sie einer Mär aufgesessen und lesen bitte das Buch "Von der Jagd und den Jägern" von dem ehemaligen Jäger, Biologen und vereidigten Umweltsachverständigen Herrn Dr. Karl-Heinz Loske [direkter link zu amazon]. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Buch [hier].

Lesen Sie [hier] die berechtigten Forderungen an die Landesgesetzgeber für eine Reform der Landesjagdgesetze.

01.05.2007 - Jeder Terror ist ein Akt gegen die Menschlichkeit.

01.05.2007 - Sie meinen, die grüne Gentechnik ist innovativ, schafft Arbeitsplätze und ist ungefährlich (so in etwa Seehofer und Merkel)? Dann lesen Sie bitte meinen Schriftsatz an das Amtsgericht Ebersberg in einem strafrechtlichen Verfahren, dem eine Anklage wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten zugrunde lag.

03.03.2007 - Wer trägt Schuld am Erdenkollaps? Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zur aktuellen Klimaproblematik.

13.02.2007 - Lesen Sie [hier] einen Kommentar zur Gesundheitsreform von Hans-Wolff Graf, Bundesverband für Steuer-, Finanz- und Sozialpolitik.

04.02.2007 - Der Jagdzwang und die Menschenrechte: Der Kniefall des Bundesverfassungs-gerichts vor der jagenden Lobby. Lesen Sie mehr [hier].

Achtung: Der Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V. sowie die Initiative zur Abschaffung der Jagd haben sich bereit erklärt, das gerichtliche Verfahren mehrerer unfreiwilliger Jagdgenossen bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu unterstützen (siehe www.zwangsbejagung-ade.de). Wenn auch Sie Eigentümer eines bejagten Grundstücks sind und sich der Zwangsbejagung widersetzen oder wenn Sie die Bemühungen der beiden Organisationen finanziell unterstützen möchten, so nehmen Sie bitte Kontakt zum nachstehenden Arbeitskreis auf. Informationen: Arbeitskreis für humanen Tierschutz e.V., Linnenstr. 5 a, 97723 Frankenbrunn, Tel. 09736/9777, www.arbeitskreis-tierschutz.de

27.10.2006 - Buchtipp: Der Doppelmord an Uwe Barschel von Wolfram Baentsch [direkter link zu amazon]. Bei der Suche nach den Tätern schließt sich Baentsch dem ehemaligen Mossad Agenten Ostrovsky an, der schon 1994 in seinem Buch "Geheimakte Mossad" den israelischen Geheimdienst für den Mord an Uwe Barschel verantwortlich gemacht hatte. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Buch [hier].

17.10.2006 - Ein Verwirrspiel geht zu Ende - wer die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich regiert. Klicken Sie bitte [hier].

4.10.2006 - Staatlicher Großangriff auf das Internet unter dem Deckmantel der Terrorabwehr. Lesen Sie mehr [hier].

03.10.2006 - Die Wahrheit dringt allmählich an das Tageslicht: Die schleichende Revolution der Kosmokraten. Lesen Sie mehr [hier].

17.08.2006 - Ein offener Brief an die Gentechnik-Lobbyisten und Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Happach-Kasan von der FDP.

29.06.2006 - Braunbär "Bruno" - durch die Kanzlei Storr wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München gegen Dr. Schnappauf und weitere Verantwortliche gestellt.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

28.06.2006 - Werden wir von einer kriminellen Vereinigung regiert? Es scheint so. Buchtipp: Jürgen Roth - Der Deutschland Clan, Über das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz [direkter link zu amazon]. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Buch [hier].

26.01.2006 - Ein offener Brief an den Lobbyisten Seehofer zur grünen Gentechnik.

10.01.2006 - Ein offener Brief an den Lobbyisten Koch zur Atompolitik.